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Vertrieb bei Energieversorgern digitalisieren

Die KMH unterstützt Energieversorger und Stadtwerke dabei, ihre Vertriebs- und Sales-after-Service-Prozesse digital wirksam verbinden – ohne ihr bestehendes CRM-System zu ersetzen.

Warum wir deine optimale Lösung bieten

Viele Energieversorger verfügen bereits über diverse Tools. Das eigentliche Problem ist häufig die fehlende Durchgängigkeit zwischen Kundendaten, Vertriebslogik, Angebotsprozess und Nachverfolgung. Die richtige Lösung hilft dir, deine Schritte zu automatisieren und Vertriebspotenziale im Tagesgeschäft über alle Tools hinweg zu nutzen.

Integration in bestehende Systemlandschaften

Digitalisierung entlang konkreter Vertriebs- und Serviceprozesse

operative Unterstützung für Sales-after-Service

Warum Digitalisierung im Energievertrieb oft hinter ihrem Potenzial bleibt

Digitalisierung ist in der Energiewirtschaft längst kein reines IT-Thema mehr. Sie beeinflusst Prozesse, Kosten, Wettbewerbsfähigkeit und die Art, wie Kundenbeziehungen aufgebaut und entwickelt werden. Der BDEW beschreibt Digitalisierung ausdrücklich als strategisches Instrument, das sämtliche Sparten, Wertschöpfungsstufen und Unternehmensbereiche durchdringt. Gleichzeitig verändern sich im Energievertrieb Kundenbedürfnisse in Richtung Transparenz, Individualisierung und datenbasierter Interaktion.

Gerade im Vertrieb vieler Stadtwerke und Energieversorger zeigt sich jedoch ein wiederkehrendes Muster: Es gibt einzelne digitale Bausteine, aber keine durchgängige vertriebsnahe Prozessarchitektur. Kundenkontakte entstehen im Service, im Portal, im Kampagnenkontext oder im Telesales. Doch zwischen Anlass, Potenzialerkennung, Angebot, Wiedervorlage und Abschluss fehlt oft der nahtlose Ablauf. Statt digitaler Unterstützung dominieren Übergaben, Excel-Listen, manuelle Erinnerungen und Systemwechsel.

Lösungen für typische Herausforderungen bei der Digitalisierung im Energievertrieb

Vertriebsprozesse über die Systemgrenzen hinaus

Ein Kunde meldet sich mit einem Anliegen, aber die nächste sinnvolle Vertriebsaufgabe ist nicht systemisch hinterlegt. Mir dem Einsatz unserer Software intellivend müssen Mitarbeitende nicht mehr zwischen CRM, Servicemaske, Angebotslogik und Notizen wechseln. Dadurch wird Geschwindigkeit gewonnen und die Abschlusswahrscheinlichkeit steigt.

360° Kundensicht

Zwar liegen Daten in unterschiedlichen Systemen vor, aber sie sind im Vertriebsprozess nicht so verfügbar, dass daraus unmittelbar Handlungen abgeleitet werden können. Eine echte 360° Kundensicht durch unsere Lösung databricks führt dich zu konkreten Gesprächsimpulsen, Angeboten oder Folgeaktivitäten.

Digitale Verankerung von Sales after Service

Viele Vertriebspotenziale entstehen nach einer Serviceinteraktion: Tarifanpassung, Produktwechsel, Rückgewinnung, Zusatzleistungen, Terminvereinbarung. Durch eine digitale Vertriebslogik werden diese Momente optimal genutzt.

Follow-up und Nachverfolgung erfolgen nicht mehr manuell

Selbst wenn Potenziale erkannt werden, fehlt oft ein standardisierter digitaler Ablauf für Wiedervorlagen, Angebotsnachverfolgung, Aufgabenrouting oder Eskalationen. Gerade bei hohem Kontaktvolumen hilft dir die Software der KMH dies skalierbar zu machen.

Digitalisierung ist nicht mit einem CRM-Projekt abgeschlossen

Viele Energieversorger denken bei Vertriebsdigitalisierung zuerst an einen Systemwechsel. Für den Vertrieb hat den größeren Outcome aber die digitale Erweiterung bestehender Systeme um vertriebsnahe Prozesslogik, Automatisierung und Kundenkontext.

Wie genau können Energieversorger Vertriebsprozesse optimieren?

Digitalisierung im Energievertrieb von den Use Cases her denken

Ein nachhaltiger Ansatz startet mit den Prozessen, in denen bereits heute Kontaktfrequenz, Potenzial und Reibung zusammenkommen:

Use Cases priorisieren durch die KMH
Systemlandschaften sinnvoll verbinden
Vertriebslogik
Workflows standardisieren
Outcome von Digitalisierung im Energievertrieb

Der Einstieg erfolgt dort, wo der Hebel am größten ist

1. Vertriebsrelevante Use Cases priorisieren

Zum Beispiel:

  • Sales after Service
  • Telesales-Prozesse
  • Angebotsnachverfolgung
  • Rückgewinnung
  • Cross- und Upselling im Bestandskundenkontakt

    So entsteht keine abstrakte Digitalisierungsinitiative, sondern ein klarer Vertriebsnutzen.

  • Relevante Informationen müssen in den Vertriebsprozess überführt werden

    2. Bestehende Systemlandschaft sinnvoll verbinden

    Das betrifft:

  • Kundendaten
  • Anlassfälle
  • bisherige Kontaktverläufe
  • offene Vorgänge
  • Angebotsstatus

    Das Ziel ist eine vertriebsnahe Orchestrierung.

  • Mitarbeitenden brauchen Orientierung

    3. Vertriebslogik in den Prozess integrieren

  • Welche Kundenansprache ist passend?
  • Welche Produkte sind relevant?
  • Welche nächste Aktion ist sinnvoll?
  • Muss ein Angebot erstellt, nachgefasst oder übergeben werden?

    Digitalisierung unterstützt den Vertrieb, wenn sie aus Daten konkrete Aufgaben macht.

  • 4. Workflows standardisieren und automatisieren

    Wiedervorlagen, Angebotsnachverfolgung, Aufgabenrouting, Eskalationen und Übergaben zwischen Service, Vertrieb und Backoffice sollten nicht personengebunden, sondern workflowbasiert ablaufen.

    Digitalisierung benötigt eine operative Erfolgskontrolle

    5. Outcome im operativen Prozess sichtbar machen

  • schnellere Reaktionszeiten
  • weniger Medienbrüche
  • höhere Prozesssicherheit
  • mehr umgesetzte Vertriebschancen

    Digitalisierung wird vom allgemeinen Transformationsbegriff zu einem konkreten Hebel für wirksamere Vertriebs- und Kundenmanagementprozesse.

  • Rolle von Software und Digitalisierung für deinen Erfolg

    Was moderne Vertriebsdigitalisierung bei Energieversorgern leisten muss

    Prozessorchestrierung

    Die Software steuert Abläufe wie Anlass erkennen, Vertriebsimpuls ausspielen, Aufgabe erzeugen, Angebot auslösen und Follow-up absichern.

    Operativ nutzbares 360 ° Kundenmanagement

    Eine 360° Kundensicht muss direkt im Gespräch, in der Fallbearbeitung oder im Telesales nutzbar sein.

    Digitaler Sales after Service

    Servicekontakte sind in vielen EVU einer der häufigsten Kundenberührungspunkte. Digitalisierung macht daraus einen steuerbaren Vertriebshebel.

    Telesales und Innendienst

    Digitale Unterstützung hilft Teams mit weniger Suchaufwand, klaren Vertriebsaufgaben, standardisierten Prozessen und besseren Übergaben.

    Mehr dazu, wie du Vertriebspotenziale im Kundenkontakt nutzt.

    Vorteile der Digitalisierung im Energievertrieb

    Vorteile der Digitalisierung für Energieversorger

    Schnellere Reaktionsfähigkeit

    Weniger manuelle Reibung

    Mehr vertriebliche Nutzung bestehender Kontakte

    Höhere Prozesssicherheit

    Besseres Kundenerlebnis

    Skalierbarkeit ohne komplettes System-Reset

    Offene Fragen für EVU und Stadtwerke

    • Was bedeutet Digitalisierung im Energievertrieb?

      Digitalisierung im Energievertrieb bedeutet, vertriebsrelevante Prozesse, Daten und Kundeninteraktionen so zu verbinden, dass Mitarbeitende schneller, konsistenter und wirksamer arbeiten können. Es geht nicht nur um digitale Kanäle, sondern um durchgängige Prozessunterstützung vom Kundenanlass bis zum Abschluss.

    • Welche Vertriebsprozesse sollten Energieversorger zuerst digitalisieren?

      Energieversorger sollen sinnvollerweise Prozesse mit hoher Frequenz und klarem Geschäftshebel, zum Beispiel Sales-after-Service, Angebotsnachverfolgung, Rückgewinnung, Telesales oder Cross-Selling im Bestandskundenkontakt zuerst digitalisieren.

    • Worin unterscheidet sich Vertriebsdigitalisierung von einem CRM-Projekt?

      Vertriebsdigitalisierung und ein CRM-Projekt unterscheiden sich dadurch, dass ein CRM-Projekt fokussiert oft auf Systemeinführung oder Stammdatenstruktur. Vertriebsdigitalisierung fokussiert stärker auf konkrete Prozessunterstützung: Trigger, Workflows, Angebotslogik, Follow-up und 360° Kundenmanagement im operativen Alltag.

    • Wie hilft Digitalisierung im Sales after Service?

      Digitalisierung macht im Sales after Service aus Servicekontakten einen strukturierten Vertriebshebel. Anlassfälle werden erkannt, passende nächste Schritte vorgeschlagen, Angebote standardisiert erzeugt und Folgeaktivitäten abgesichert.

    • Welche Rolle spielen Datenqualität und 360° Kundenmanagement bei der Digitalisierung?

      Datenqualität und 360° Kundenmanagement sind bei der Digitalisierung die Grundlage dafür, dass Vertriebsentscheidungen im Kundendialog nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden. Relevante Daten müssen verfügbar, verständlich und im Prozess nutzbar sein.

    • Woran erkennt man, ob ein Digitalisierungsprojekt im Vertrieb funktioniert hat?

      Ein Digitalisierungsprojekt im Vertrieb hat funktioniert, wenn Reaktionszeiten sinken, Medienbrüche abnehmen, mehr Chancen im Prozess bleiben und Mitarbeitende weniger manuelle Zusatzarbeit leisten müssen.

    Wir zeigen dir, wie du deine Digitalisierung vorantreibst.