Bestehende Kundenkontakte gezielt in Vertriebschancen übersetzen
Wie du als Energieversorger oder Stadtwerk vertriebsrelevante Kontaktanlässe erkennst und in passende nächste Schritte übersetzt, ohne aus jedem Servicefall ein Verkaufsgespräch zu machen.
Wie du aus Chancen Umsatz generierst
Jahresabrechnung, Abschlagsanpassung, Tarifrückfrage, Interesse an Wärmepumpe oder Photovoltaik und vieles mehr: Bei Energieversorgern entstehen täglich Kontakte mit erkennbarem Vertriebsbezug. Trotzdem endet das Gespräch in vielen Häusern nach der reinen Anliegenbearbeitung.
Vertriebsrelevante Anlassfälle
Cross- und Upselling Potenziale müssen entlang realer EVU-Kontaktgründer erkannt und strukturiert werden.
Daten für nächste Schritte nutzen
Kontaktgrund, Tarifstatus und Kundenhistorie werden in klare Vertriebsaufgaben übersetzt.
Prozesse kombinieren
Bestehende CRM-, Service- und Telesales-Prozesse werden um Gesprächslogik, Übergaben und Follow-up ergänzt.
Warum Vertriebspotenziale im Kundenkontakt oft ungenutzt bleiben
Diese Situationen sind nicht automatisch Verkaufschancen, sie enthalten aber meist Signale wie Bedarf, Wechselrisiko, Zusatzinteresse oder Gesprächsbereitschaft.
In der Praxis fehlt in diesen Fällen oftmals Wissen über Vertriebsrelevanz, richtige Ansprache, Zuständigkeit oder genaue Prozesse. Der Einsatz der Software der KMH hilft dir und deinem Team, diese Probleme zu umgehen.
Lösungsansätze für typische Herausforderungen in der Umsetzung von Vertriebspotenzialen
Vertriebliche Einordnung von Kundenanliegen
Der Kundenservice löst das konkrete Anliegen: Rechnung erklären, Abschlag anpassen, Tarifauskunft geben, Adressdaten ändern. Zusätzlich wird der Kontakt aus Vertriebssicht eingeordnet.
Mitarbeitende erhalten klare Vertriebsaufgaben
Durch den Einsatz unserer Software intellivend erhalten die Servicemitarbeitenden konkrete Vertriebsaufgaben zum richtigen Handeln.
Dein Potenzial
So viel ist für dich möglich
VVL
Cross Sells
Leads
SEPA
Potenzielle Ansprachequote (%)
Zusätzlicher Umsatz
pro Jahr
Klingt spannend?
Erfahre in 15 Min, inwiefern das auch für dein Stadtwerk möglich ist.
Dein Weg zur vollen Nutzung der Vertriebspotenziale
Vertriebspotenziale im Kundenkontakt als klaren Prozess aufsetzen
Belastbare Anlasslogik
1. Kontaktanlässe sauber klassifizieren
Klare Regeln
2. Relevanzregeln je Kontaktart definieren
Saubere Folgeoptionen
3. Pro Kontaktanlass den passenden nächsten Schritt festlegen
Eine Differenzierung der Kontakte macht den Prozess alltagstauglich. Nicht jeder Mitarbeitende muss alles verkaufen. Aber jeder Kontakt mit Relevanz braucht einen eindeutigen Pfad.
Der richtige Zeitpunkt
4. Gesprächslogiken etablieren
Gerade im EVU-Kontext ist Akzeptanz entscheidend. Kunden reagieren sensibel auf unpassende oder zu frühe Ansprache. Deshalb braucht es keine aggressiven Verkaufsskripte, sondern eine nachvollziehbare Gesprächslogik und eine Software, die den Agents Aufgaben zum richtigen Zeitpunkt zuteilt.
Rolle von Software und Digitalisierung
Wie Technologie im Kontaktmoment unterstützt
Relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt
Unsere Software bietet den Mitarbeitenden Informationen wie aktueller Tarifstatus, bisherige Angebote, letzter Kontaktgrund, bekannte Interessenssignale, offene Vorgänge und vieles mehr.
Systeme bilden Anlasslogik ab
Ein CRM allein reicht oft nicht aus, wenn Kontaktgründe nur dokumentiert, aber nicht eingeordnet werden. Es braucht ergänzende Logik für beispielsweise Priorisierung und Übergabe.
Vertriebsaufgaben müssen konkret sein
Im Kundenkontakt hilft kein abstraktes Dashboard. Mitarbeitende im Kundenservice brauchen konkrete Vertriebsaufgaben um die nächsten Schritte zu gehen.
Hast du noch offene Fragen?
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Welche Kundenkontakte sind für Stadtwerke besonders vertriebsrelevant?
Besonders vertriebsrelevant für Stadtwerke sind Kontakte, in denen sich Bedarf, Veränderung oder Wechselrisiko abzeichnen. Dazu zählen zum Beispiel Tarifrückfragen, Preisdiskussionen, Umzugsmeldungen, geänderte Verbrauchssituationen, Produktinteresse zu PV oder Wärmepumpe sowie Rückgewinnungssituationen.
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Wie priorisiert man Kontaktanlässe im Bestandskundenvertrieb?
Im Bestandskundenvertrieb priorisiert man Kontaktanlässe am sinnvollsten durch eine Einteilung nach Anlass, Kundensituation und nächster Aktion. Nicht jeder Kontakt braucht ein Direktangebot. Manche Kontakte eignen sich besser für Terminierung, andere für eine Übergabe an Fachvertrieb.
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Was muss im System mindestens sichtbar sein, damit Potenziale im Kontakt nutzbar werden?
Damit der Kontakt nutzbar ist sollte im System mindestens sichbar sein, der Kontaktgrund, Tarifstatus, Kundenhistorie, offene Vorgänge, bekannte Interessenssignale und der definierte nächste Schritt. Ohne diese Informationen bleibt der Kontakt für Folgeaktionen zu unscharf.
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Wie verhindert man, dass Potenziale nach dem Erstkontakt verloren gehen?
Um Vertriebspotenziale nach Erstkontakt nicht zu verlieren, benötigt es klare Zuständigkeiten, definierte Fristen, Pflichtfelder, nachvollziehbare Statuswechsel und standardisierte Nachverfolgung. Ein bloßer Freitext-Hinweis reicht in der Regel nicht aus.
Die KMH hilft dir, aus Anlässen, Signalen und Interaktionen strukturierte Vertriebsaufgaben zu generieren. Passend zu bestehenden Prozessen und Systemen.